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Helle Farben, geometrische Formen und eine besondere Verbundenheit zur Natur – so zeichnet sich der Wohntrend, der zur Zeit Blogs und Instagram beherrscht aus.

Sobald es draußen wieder kälter wird und die Tage kürzer werden sehnen wir uns nach einem kuscheligen zu Hause. Die perfekte Zeit also, um das Eigenheim umzugestalten oder neu zu dekorieren. Auch für Häuslbauer ist die kalte Zeit oft dazu gedacht die Innenräume zu gestalten. Ein Wohntrend, der besonders Lust auf „wohnen“ macht ist der „Skandinavische Einrichtungsstil“.

Minimalistische Klarheit

Der skandinavische Einrichtungsstil zeichnet sich durch seine Klarheit und einem gewissen Minimalismus aus. Weiße Böden, weiße Wände oder weiße Möbel stehen im Fokus. Starke Farbakzente oder eine Mischung aus Pastelltönen ergänzen die weiße Basis. Ein besonderes Merkmal sind die geometrischen Formen die sich in Teppichen, Bildern oder Vasen widerspiegeln. Neben geometrischen Formen sind Tiermotive oder Fabelwesen auf Pölstern oder Vorhängen zu finden. Alles ist erlaubt, solange es Leichtigkeit und Behaglichkeit ausstrahlt. Die Möbel sind schnörkellos und von puristischem Understatement gekennzeichnet. Wichtig ist auch: recherchieren und Inspirationen holen ist toll. Doch dann sollte man darauf achten wirklich sich selbst treu zu bleiben und seinen eigenen Stil zu finden.

Mit Liebe zur Natur

Besonders wohnlich und unkompliziert wirkt der Einrichtungstrend auch aufgrund der eingesetzten Naturtöne. Neben weiß und dem Einsatz von Shabby Chic-Möbeln werden gerne auch unbehandelte Naturtöne und verschiedene Holzarten kombiniert. Die Skandinavier haben eine enge Verbindung zur Natur und holen sich diese so in ihre Wohnzimmer. Als Kontrast zu den leichten Farben bieten sich massive Holztische oder Holztruhen als Eyecatcher an. Robuste und unbehandelte Holzarten wie Kiefer eignen sich dafür gut. Und ein großer Esstisch bietet auch gleich Platz für die ganze Familie. Denn eines muss er sein, dieser Einrichtungsstil: praktisch! Viel Platz für Stauraum oder um gemütlich mit der Familie um den Tisch sitzen zu können ist wichtig.
Aber nicht nur bei Möbel, auch bei der Dekoration machen Gegenstände aus besonderen Materialien das gewisse Etwas aus. Ob eine Vase aus Beton oder großen Decken aus kuscheliger Wolle oder Fell – weniger ist mehr. Dekoartikel müssen gezielt eingesetzt werden um den Raum nicht zu überladen.

DIY und Vintage-Möbel

Besonders praktisch: man muss nicht alles teuer neu kaufen. Seinem Einrichtungsstil kann man durch die Mischung alter und neuer Möbel einen besonderen Charme verleihen. Vor allem alte Stühle oder Lampen können mit einem modernen Esstisch oder Sofa kombiniert werden. Wer gerne bastelt kann mit ein paar Handgriffen seine alten Möbel aufpeppen. Aus dem alten Stuhl in der Werkstatt kann ein toller Shabby Chic Blickfang werden. Und Möbel mit sentimentalem Wert machen das eigene Zuhause noch gemütlicher und wertvoller. Die Mühe lohnt sich also. Und ein Bastelprojekt für den Winter kann auch richtig Spaß machen.

Beleuchtung und Licht

Wichtig ist besonders viel Licht in den Wohnraum zu lassen. Das fördert die Leichtigkeit und lässt den Raum strahlen. Tageslicht trägt außerdem zu mehr Wohlbefinden bei. Bei Fenstern lassen sich besonders Holz-/Alufenster optimal an den skandinavischen Wohnstil anpassen. Das Holz auf der Innenseite trägt zur Behaglichkeit bei und wird selbst auch gleich zum Deko-Element. Besonders eignen sich hier helle Holzarten. Abends sollte man auf viele Lichtquellen mit indirekter Beleuchtung achten. Das schafft Behaglichkeit und lädt dazu ein, sich in die Decke zu kuscheln und das „Wohnen“ so richtig zu genießen.

 

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