Want create site? Find Free WordPress Themes and plugins.

5 Tipps für weniger Energieverbrauch im Winter

Die Temperaturen draußen sinken, die Behaglichkeit in den Wohnräumen steigt. Der Winter steht vor der Tür. Nichtsdestotrotz muss auch in der kälteren Jahreszeit gelüftet werden. Regelmäßiges Lüften ist nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden wichtig – auch Schlaf und Konzentrationsfähigkeit werden positiv dadurch beeinflusst. Wird falsch gelüftet, kann schnell Schimmel oder Feuchtigkeit im Eigenheim einziehen, wertvolle Wärme geht verloren und Staub kann sich festsetzen. An vielen Stellen Ihres Wohnraumes entsteht Feuchtigkeit – egal ob beim Kochen in der Küche oder beim Duschen im Badezimmer. Richtiges Lüften verhindert, dass sich diese Feuchtigkeit festsetzt. Gleichzeitig fördert ein gutes Raumklima die Gesundheit.

Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps rund um das richtige Lüften im Winter zusammengefasst:

Stoßlüften statt Kippen
Auf Dauer gekippte Fenster führen dazu, dass Wände und Fenster sehr stark abkühlen. Die Folge ist Feuchtigkeit oder Schimmel in der Wohnung. Bei kurzem Stoßlüften hingegen wird das Fenster für kurze Zeit vollständig geöffnet und die Luft kann sich schneller austauschen. Umso kälter die Außentemperatur, desto kürzer kann gelüftet werden. Das Stoßlüften sollte optimalerweise vier bis fünfmal täglich durchgeführt werden.

Heizung während des Lüftens abdrehen
Systematisches und gezieltes Lüften im Winter ist ein Muss. Dadurch können Heizkosten erheblich verringert und der Energieverbrauch optimiert werden. Während des Lüftens sollte die Heizung immer abgedreht sein, um keine Energie zu verschwenden. Schließt man die Fenster nach einigen Minuten wieder, kann man die Heizung wieder aufdrehen.

Räume nicht auskühlen lassen
In der kälteren Jahreszeit sollte man darauf achten, dass die Räume nicht vollständig abkühlen. Um das zu verhindern, lassen Sie das Fenster nicht länger als 10 Minuten geöffnet. Bei niedrigen Außentemperaturen ist es außerdem hilfreich, auch tagsüber, wenn Sie nicht zuhause sind, auf geringer Stufe zu beheizen. Versucht man einen abgekühlten Raum beim nach Hause kommen aufzuheizen, verbraucht das mehr Energie, als die Heizung bereits untertags auf niedriger Temperatur laufen zu lassen.

Lüften vor dem Schlafengehen
Auch im Schlafzimmer ist ein optimales Raumklima das A und O. Da jede Person durch ihren Atem die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer erhöht, lüften Sie am besten kurz vor dem Schlafengehen. Während der Nacht kann die Heizung auf niedriger Stufe laufen. Nach dem Aufwachen am Morgen sollte ein zweites Mal gelüftet werden, um die entstandene Raumfeuchtigkeit der Nacht wieder mit frischer Luft auszugleichen.

Spezialfälle Küche und Badezimmer
Durch Kochen oder Duschen entsteht vor allem in Küche und Bad viel Feuchtigkeit. Diese sollte, wenn möglich, sofort weggelüftet werden. Wichtig dabei ist auch, die Innentüren zu schließen, da die Feuchtigkeit in andere Räume entweichen kann. Um Schimmel keine Chance zu geben, lohnt es sich, Küche und Bad auch morgens und abends gut durchzulüften.

Die Zukunft des Lüftens besteht in einer dezentralen Wohnraumlüftung. Das bedeutet, dass jeder Raum automatisch und individuell gelüftet werden kann. Für ein optimales Raumklima sorgt eine im Rahmen integrierte Lüftung, die bei geschlossenem Fenster für eine bestmögliche Belüftung sorgt. Durch die ständige Messung der Luftfeuchte können Energieverluste gesenkt und Heizkosten gespart werden. Das ermöglicht 24 Stunden frische Luft ohne Schimmelpilze, Pollenbelastung oder Wärmeverluste.

Did you find apk for android? You can find new Free Android Games and apps.