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Weiche Farben in Pastelltönen, sichtbare Gebrauchsspuren, einfache Muster, Materialmix bis hin zu Möbel mit Flohmarktcharme – diese Stichworte beschreiben den „Shabby Chic“-Einrichtungsstil am besten. Bereits in einem unserer vergangenen Blogbeiträge haben wir die Einrichtungsstile vorgestellt, die bei Interiorfans derzeit beliebt sind. Diesmal erklären wir was den „Shabby Chic“ ausmacht und wie ihr mit wenig Aufwand euer Eigenheim mit Flohmarkt-Akzenten aufpimpen könnt.

Möbel im Vintage-Look mögen manche an Omas Wohnzimmer erinnern. Durchstöbert man aber Plattformen wie Instagram oder Pinterest, erlebt dieser Einrichtungsstil aktuell einen regelrechten Boom. Auch Kratzer oder abgehender Lack stören längst nicht mehr, sondern machen das Möbelstück und die Atmosphäre die es ausstrahlt zu etwas Besonderem. Perfekt und glatt war gestern. Möbel die eine Geschichte erzählen oder gekonnt platzierte Spitzendecken geben dem Eigenheim ein heimeliges Flair.

Kombination aus Alt und Neu ist kein Widerspruch

Ein neues Haus, moderne Fenster und ein makelloser Boden stehen nicht im Widerspruch mit diesem Einrichtungsstil. Das Besondere liegt im Detail. Oft reichen ein, zwei Möbelstücke aus um einen sympathischen Shabby-Touch zu verbreiten. Kombiniert man dazu noch schnörkelige Designs und Stoffe in Samt, Spitze und Seide hat man den Shabby-Chic schon im eigenen Wohnzimmer. Etwas Mut erfordert der Vintage-Look von manchen von uns. Erinnern uns Spitzendecken allzu oft an Omas Wohnzimmer und Wandteppiche an den Eingangsbereich der Großtante – jetzt erleben sie ihr Revival und werden bewusst eingesetzt.

Eine Frage der Kombinierbarkeit

An die Inneneinrichtung werden viele Ansprüche gestellt. Böden, Möbel, Fenster und Türen sollen eine Synergie ergeben und sich harmonisch aneinander anpassen. Gerade beim Fenster sollte die Funktionalität nicht unter dem Designanspruch leiden. Das Zauberwort lautet Kombinierbarkeit. Verbundfenster wie Holz-/Alufenster sind hierfür optimal.  Sie sind in erster Linie Holzfenster, welche außen über ein Aluminiumprofil verfügen und so die Vorteile beider Materialien verbinden. Ein besonders Multi-Talent ist das HF 410, welches in vielen verschiedenen Holzoberflächen verfügbar ist und sich an jeden Wohnstil anpasst. Die hochwertige Eiche, Esche, Lärche, Nuss und in Zukunft auch Fichte sorgen für ein angenehmes Wohnklima und lassen sich optimal mit Shabby Chic kombinieren.

Antike Möbel – wird das nicht teuer?

Man muss sich nun nicht gleich aufmachen und teure Möbel im Antikfachhandel kaufen. Am besten stöbert man mal in der Garage, am Dachboden oder bei Verwandten nach alten Möbelstücken, Truhen oder einfach nur Holzkisten. Was verstaubt in der Ecke liegt kann mit ein paar Handgriffen zum schicken Shabby-Teil werden.
Oft reichen aber auch schon kleine Veränderungen wie die Griffe der Kommode zu tauschen. Anstatt der Edelstahlknöpfe einfach bunte, verschnörkelte Knöpfe besorgen und an der Kommode anbringen. Mit den richtigen Dekoelementen wird die vorhandene Kommode gleich zum Hingucker.

Mit Upcycling zum Shabby Chic

Für ein paar DIY-Dekoteile reicht es oft schon mal zu Hause zu stöbern was man wiederverwerten kann. Eine einfache Konservendose wird ganz schnell zum schicken Aufbewahrungstool, wenn man den oberen Rand mit Leinenspitze umwickelt. Ein Einmachglas mit groben Garn umwickeln und eine alte Spitzendecke auf den Deckel kleben – fertig ist die schicke Shabby-Dose. Materialmix ist hierbei besonders erwünscht. Zarte Spitze wird kombiniert mit groben Bändern oder rosa Blümchen in große Holzvasen gestellt – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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