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Menschen sind visuelle Wesen. Durch das bewusste und unbewusste Wahrnehmen von Farben werden Grundstimmungen beeinflusst. Daher liegt es nahe, sich insbesondere bei der Eigenheimgestaltung mit der Frage zu beschäftigen, welchen Einfluss Farben auf das Wohlgefühl haben und wie vielfältig man Stimmungen und Raumwirkungen mit durchdachter Farbgebung modulieren kann.

Mit dem passenden Rahmen zum stimmigen Gesamtbild

Im eigenen Zuhause, dem Lebensmittelpunkt und Rückzugs- und Erholungsort Nummer eins, ist die Wahl des richtigen Zusammenspiels aus Materialien und Farben ein wesentliches Thema. Besonders wichtig ist es hierbei, durchdacht all jene Elemente auszuwählen, die sich später nicht mehr einfach ersetzen oder kurzfristig verändern lassen. Wandfarben im Zusammenspiel mit den richtigen Fenstern sind oft schon die halbe Miete und beste Basis für ein Raumgefühl, an dem man lange Freude hat und in dem man sich voll entfalten – einfach zuhause fühlen – kann. Das breite Spektrum an Internorm-Fenstern der Baureihe HF 410 macht es möglich, für individuelle Bedürfnisse und Wünsche das passende Fenster zu finden. Ausgehend von der Raumfarbe und dem Stil des Eigenheims, bietet Internorm verschiedenste Rahmenfarben, die zu perfekter Harmonie im Raum führen. Denn für Gemälde wie für die eigenen vier Wände gilt gleichermaßen: Was wäre das schönste Bild ohne den passenden Rahmen?

Farbwirkungen von strahlend bis gedeckt

Optisch lassen sich Räume in Fensterrichtung durch die richtige Farbwahl öffnen und farbliche Fokalpunkte, richtig gesetzt, bieten perspektivisch interessante Anziehungspunkte für das Auge.

Klassisches Weiß eignet sich, um kleine Räume oder Zimmer mit Dachschrägen optisch zu vergrößern und ist durch seine cleane Zeitlosigkeit nie eine falsche Wahl. Passend zum Minimalismus-Trend ist Weiß als Hauptfarbe im Interieur wieder durchaus gefragt. Allerdings birgt All-White oft die Gefahr, dass Räume schnell zu steril und unwohnlich wirken können. Liebevolle Akzente durch Grünpflanzen in Kombination mit Fensterrahmen aus hellem Holz können die puristische Kälte von Weiß stimmig abmildern.

Gegensätzlich vermittelt Schwarz den Eindruck von edler Schwere und luxuriöser Gesetztheit und kann – richtig angewendet – einen ruhigen, behaglichen Effekt auf Räume und Raumbewohner haben. Eine kuschelige Ecke in dunklen Tönen wird mit indirektem Lichteinfall zu einer wunderbaren Ruheoase. Schwarz eignet sich hervorragend in Kombination mit abgetönten Farben wie Burgunderrot und Petrolgrün, um ein heimeliges und gemütlich-beruhigendes Ambiente zu schaffen.

Die passenden Internorm-Lösungen sind hier die Fensterrahmen in warm abgestuften Erdtönen wie Maronenbraun und der noch dunkleren Variante, die an Ebenholz erinnert.

Für alle, denen Kombinationen aus dunklen Farben mit Schwarz zu opulent oder Kontraste aus Schwarz und Weiß zu exzentrisch sind, eignet sich die Mischform daraus: Grau als Grundfarbe ist nicht nur bei Kleidung im Trend, auch in Einrichtungsfragen wird immer öfter auf Grautöne gesetzt. Ein helles, opakes Grau wirkt ebenso hochwertig und zeitlos-klassisch wie Schwarz, ist allerdings durch den geringeren Kontrast leichter kombinierbar und von subtilerem Flair. Wer sich also in neutralen Grautönen eingerichtet hat, findet in der Internorm-Produktpalette mit den Rahmenfarben, Dunkelgrau oder Edelweiß die perfekte Ergänzung für die gedeckte, wohnliche Eleganz von Grau.

Größtmögliche Variation und Harmonie erreicht man mit ausgesuchten Farbklängen. Der eigenen Stimmung und Funktion des Raumes angepasst, kann durch das Zusammenspiel von verschiedenen Farben gleicher Helligkeit und Qualität direkt der Charakter eines Raumes bearbeitet und gestaltet werden. Ein Badezimmer in Blau-Grün-Abstufungen – kombiniert mit Weiß etwa – verleiht der oft rein zweckmäßigen heimischen Nasszelle Spa-Ambiente und strahlt erfrischende Harmonie, belebendes Flair und klare Ruhe zugleich aus. Das Spiel mit den entspannenden Urlaubsgefühlen im eigenen Bad wird durch helle Fenster, die ganztägig viel Licht spenden, vervollständigt.

Etwas gewagtere Optionen gibt es in Form von klaren Rot- und Gelbtönen. Rot, als Akzent eingesetzt, bietet Anziehungspunkte im Raum, und mehrere Rotabstufungen gemeinsam können einen euphorisierenden Sog erzeugen – man denke etwa an die großflächigen Gemälde von Mark Rothko.

Freundliches Gelb eignet sich optimal für Kinderzimmer, auch alle Arten von Pastellfarben – also Primär- oder Sekundärfarben, abgemischt mit Weiß – bieten den kleinen Zimmerbewohnern angenehme Farbreize, ohne visuell zu fordernd zu sein. Verspielte Kombinationen aus den einzelnen Pastellfarben oder ein buntes Gemisch aus klaren Farben würden sich Kinder oft auch selbst intuitiv aussuchen.

Grundsätzlich gilt es, den eigenen Stil herauszuarbeiten und kurzlebige Trends, Trends sein zu lassen. Eine gelungene, dem individuellen Geschmack entsprechende Kombination aus Ästhetik und dem technischen Know-How von Internorm gewährleistet jahrelange Freude und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.

 

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