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Das Haus winterfit machen

Wenn die Tage allmählich kürzer werden und die Temperaturen spürbar sinken, wächst das Bedürfnis, es sich zuhause gemütlich zu machen und sich Stück für Stück auf die kühlere Jahreszeit einzustimmen. So wie man das Auto winterfit macht, sollte man auch Haus und Garten, respektive Wohnung und Terrasse nicht zu kurz kommen lassen. Mit unserer Checkliste ist man für die „frostigen“ Tage gut vorbereitet.

1. Heizkreislauf checken und Heizkörper entlüften

Herzkreislauf checken und Heizkörper entlüften

Oft sind es die einfachsten Dinge, die man im Alltag vergisst. Dazu zählt etwa das regelmäßige Entlüften der Heizkörper. Deine Radiatoren werden oft nur noch lauwarm, obwohl die Heizung auf höchster Stufe läuft? Meistens ist eine nicht entlüftete Heizung der Grund dafür. Im Heizkreislauf „gefangene“ Luft hindert die Heizleistung und macht sich auch auf deinem Konto bemerkbar. Daher: regelmäßig Entlüften. Darüber freuen sich auch die vierbeinigen Mitbewohner im Haus. 😊

Katze genießt vollständige Wärme des Heizkörpers.

2. Die Fenster vor dem ersten Kälteeinbruch grundreinigen

Wie auf unserem Blog schon oft angesprochen, verfügen moderne Fenster über sehr gute Wärmedämmeigenschaften, die beim Energiesparen helfen können. Damit gewährleistet bleibt, dass du auch im kommenden Winter davon profitierst, solltest du deine Fenster – insbesondere die Dichtungen – von Staub und Schmutz befreien.

Fensterdichtungen von Staub und Schmutz befreien

Die Isoliereigenschaften deiner Fenster bleiben dadurch aufrecht,  es entweicht keine Raumwärme nach draußen. Auch die Scheiben mit einem Spezialmittel zu putzen, macht in den nässereicheren Monaten Sinn. Zusätzlich helfen Spezialreinigungsgeräte, wie Fenstersauger bei der Grundreinigung oder der einfachen Säuberung zwischendurch. Pro-Tipp: Nicht nur deine Fenster, auch Dachrinnen freuen sich über eine Grundreinigung. Vor dem ersten Frost bzw. Schnee sollte sichergestellt sein, dass Dachrinnen und Abflüsse frei von Laub sind.

3. Fenster und Türen auf Einbruchsicherheit checken

Apropos Fenster: Schlecht oder wenig gesicherte Fenster sowie Türen sind oft eine Einladung für Dämmerungseinbrecher. Abhilfe schaffen hier beispielsweise sperrbare Fenstergriffe oder moderne Alarmsysteme. Zusätzlich installierte Bewegungsmelder für die Außenbeleuchtung können ebenso helfen, das Eigenheim vor Zutrittsversuchen zu schützen.

Fenster und Türen auf Einbruchsicherheit checken

Wer etwas mehr Geld in die Hand nehmen kann und komplett auf Nummer sicher gehen möchte, investiert langfristig in neue Sicherheits-Fenster wie z.B. das KF 500. Es bietet bei moderner und zeitloser Optik höchste Sicherheitsstandards und ist für Einbrecher praktisch nicht zu knacken.

Fenstersysteme mit höchsten Sicherheitsstandards

 

4. Gartenpflanzen schützen oder im Inneren des Hauses überwintern

Fuchsien, Oleander, Zitrusgewächse und Co. sind im Sommer aufgrund ihrer Blütenpracht bzw. den Fruchtständen gern gesehene Gartenpflanzen. Da diese Pflanzen jedoch kälteempfindlich sind, müssen sie indoor überwintert werden. Am besten düngt man im Herbst noch einmal, damit in der Ruheperiode genügend Nährstoffe für die Pflanzen zur Verfügung stehen. Gießen sollte man in dieser Zeit möglichst selten, damit die Winterstarre reibungslos über die Bühne geht. Fest im Garten gepflanzte Gewächse können zusätzlich durch Abdeckungen geschützt werden.

Und wenn wir schon im Garten sind: Der Rasen sollte im Herbst von herabgefallenem Laub befreit werden. Über die dadurch entstehenden Laubhaufen freuen sich pelzige Zaungäste wie Igel. Und wer im Winter noch mehr Gutes für die Natur tun möchte, stellt Futterhäuschen für Meisen, Rotkehlen & Co. auf.

Die Igel freuen sich über das herabgefallenen Laub.

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